Generalversammlung 2008 der KSF


Generalversammlung 2008 der Karlsruher Schachfreunde 1853 e. V. - von Manfred Pochmann

Am 27. 6. 08 fand die Jahreshauptversammlung der Karlsruher Schachfreunde 1853 im Bürgerzentrum statt. Manfred Pochmann konnte 20 Mitglieder begrüßen.

In seinem Tätigkeitsbericht gab er einen Überblick über sein erstes Amtsjahr als 1. Vorsitzender. Protokollführer Stefan Haas hielt die wichtigsten Punkte fest: sportlich „durchwachsen“ brachte die Spielzeit den Abstieg der 1. Männermannschaft, andererseits den Klassenerhalt der Frauenmannschaften. Der Vorsitzende berichtete über seine umfangreichen Aktivitäten in der Organisation „hinter den Kulissen“, über Maßnahmen zur finanziellen Konsolidierung, im Mitgliedswesen, der Raumplanung, sowie Kontakte zu maßgeblichen Stellen der Stadt und des Badischen Schachverbandes.

Die Turnierleiter Schröder und Meifert nahmen die Siegerehrungen für die verschiedenen Vereinsturniere vor. Damenreferent Kiefhaber berichtete über die Erfolge unserer Damenmannschaften.

Schatzmeister Spieker legte den Kassenbericht vor, der eine merklich verbesserte Vermögenslage auswies, er erwähnte die Aufarbeitung von Beitragsrückständen, Tilgung von Verbindlichkeiten und Funktionieren der Beitrags-Einzugsermächtigungen.

Dem Gesamtvorstand wurde unter der Leitung des „Alterspräsidenten“ Hans Strebel Entlastung erteilt. Die Neuwahlen brachten nur geringe Änderungen. Der erweiterte Vorstand setzt sich folgendermaßen zusammen:

1. Vorsitzender: Manfred Pochmann
2. Vorsitzender: Rolf-Dieter Wermuth
Schatzmeister: Michael Spieker
Schriftführer: Christoph Pfrommer (neu)
1. Turnierleiter: Klaus Schröder
Jugendleiter: Frank Wiesner (neu)
Damenreferent: Holger Kiefhaber
2. Turnierleiter: Dieter Meifert
Pressewart: Team Holger Kiefhaber, Christoph Pfrommer
Materialwart: Jürgen Klingenberg
Bibliothekar: Harald Klingenberg

Alle Amtsträger wurden einstimmig gewählt. Webmaster bleibt noch weiterhin Dr. Alexander Burst.

Einstimmig wurde auch ein Antrag auf Satzungsänderung angenommen, der den Sinn hatte, die Satzung in die Organisation betreffenden Punkten der Realität anzupassen.