Von Freitag den 03.07. auf den Samstag den 04.07. nahm ich am Seminar „Grundlagen der Marketinginstrumente“ teil. Wer hier an ein Schlagzeug oder eine Gitarre denkt ist liegt falsch. Als Marketinginstrumente betitelt man alle Werkzeuge, die von einem Unternehmen verwendet werden, um mit einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Marke auf dem Markt eine gewünschte Wirkung zu erreichen. So gibt es unterschiedliche Instrumente, wie zum Beispiel die Produkt-, Distributions-, Preis- und Kommunikationspolitik oder auch die Personalpolitik. Mit dem Gedanken, an einen im Hemd sitzenden Mann mit zu zurückgegelten Haaren und Luxus Limousinen, der mir sein Buch „Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit“ andrehen möchte, kam ich nicht dran vorbei. Jedoch erlosch dieser Stereotyp direkt, als ich dann online im Zoom-Meeting, das Vergnügen mit Matthias Tausch genießen durfte. Sehr sympathisch, lustig und am Helfen interessiert. Zuvor jedoch, musste ich mich durch dies Selbstlernphase schlagen. Das Seminar erfolgt nämlich in der Lernform „Blended Learning“, das heißt einer Kombination aus Online- und Präsenzlernen. Es umfasst ein Selbststudium, ein Online-Kurzseminar und ein Tagesseminar, ebenfalls online. Hierzu musste ich eine Vereinsanalyse über insgesamt einundzwanzig Folien erarbeiten. Das war ein großer Schock! Vor allem, weil die Abgabezeit für die Aufgaben sehr kurz war. Selbstverständlich habe ich das ganz souverän geschafft. Auf der nächsten Seite des Aufgabenblockes sollte ich die SMART-Methode auf unseren Verein anwenden. Durch unsere Telkos war ich bestens vorbereitet.
Und dann war auch schon Freitag. Direkt nach der Leopoldschule startete das Online-Kurzseminar über Zoom von 16:00 – 19:00 Uhr. Am Anfange begrüßten sich alle 8 Teilnehmer und stellten sich vor. Ich war bei weitem der Jüngste. Der Plan war, sich über die bearbeiteten Aufgaben zusammen in Gruppen auszutauschen. So stellte sich heraus, dass meine Vorarbeit doch sehr gut gelungen war! Immer mal wieder wurden wichtige Begriffe von Matthias abgefragt, die man definieren sollte. Ich glänzte mit meinem Fachwissen.
Am Samstag starteten wir um 09:00 Uhr mit den Marketinginstrumenten. Davon gab es sieben Stück, drei davon (die drei P´s) haben wir ausführlichst bis in den Nachmittag besprochen. Für die übriggebliebenen Instrumente haben wir ein kleines Q&A gehabt. So waren wir punkgenau auf 16:30 Uhr mit allen Themen durch. Ich habe vieles an Ideen für den Verein mitgenommen und mich auch schon mit Kristin darüber ausgetauscht. Ein sehr tolles Seminar, das ich nur weiterempfehlen kann!